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Tamoxifen Citrate Genesis 100 tabs / 10 mg

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Tamoxifen Citrate Genesis 100 tabs / 10 mg

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25,00 €

    Tamoxifen ist ein Antiöstrogen, das zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird. Und warum taucht Tamoxifen jetzt im Zusammenhang mit Fitness/Muskelaufbau auf? Gute Frage, die du stellst, weil du wahrscheinlich Neuling auf diesem Gebiet bist oder bisher noch nie daran gedacht hast, deinen Muskelaufbau mit Substanzen zu unterstützen. Athleten, die dies bereits getan haben, wissen warum Tamoxifen im Zusammenhang mit Muskelaufbau/Bodybuilding steht.

    Tamoxifen ist ein Antiöstrogen, das Männer anwenden, um der Gynäkomastie vorzubeugen oder das männliche Brustwachstum zu minimieren, bzw. zu stoppen. Männliches Brustwachstum im Muskelaufbau? Ja, leider eine Nebenwirkung verschiedener anaboler Steroide.

    Diesen Zusammenhang und vieles mehr möchte ich dir in meinem Tamoxifen Ratgeber erklären.

    Vorab ein Hinweis meinerseits. Bitte verstehe keinen meiner Ratgeber als Aufforderung Substanzen anzuwenden. Ich möchte dir lediglich Informationen bereitstellen, spreche mich aber weder dafür, noch dagegen aus, denn jeder muss selbst wissen, wie weit er gehen will, um seine Erfolge zu maximieren.

    Bekanntermaßen leidet der körpereigene Testosteronspiegel während einer Steroidkur. Dem Körper wird so viel Testosteron zugeführt, dass die körpereigene Produktion zum Erliegen kommt. Wird die Steroidkur nun beendet, braucht der Körper Unterstützung die eigene Testosteronproduktion wieder in Gang zu bringen. Nun hat Tamoxifen die Eigenschaft, die Ausschüttung des FSH (follikelstimulierendes Hormon) und des LH (luteinisierendes Hormon) anzukurbeln. Beide Hormone wiederum sind an der Testosteronproduktion beteiligt. Setzt man Tamoxifen nun am Ende einer Kur ein, führt dies automatisch zu einer stärkeren körpereigenen Testosteronproduktion.

    Ja, wenn auch eher selten. Allgemein wird das Antiöstrogen als gut verträglich beschrieben. Dennoch sollten mögliche Nebenwirkungen nicht außer acht gelassen werden. Tamoxifen kann Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und in sehr seltenen Fällen auch Sehstörungen verursachen. Klar ist, wird das Antiöstrogen so gering wie möglich eingesetzt, desto geringer fallen natürlich auch die Nebenwirkungen aus.

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